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Die Afrikanische Teufelskralle – Hilfsmittel bei kleineren Verletzungen im Handball

Afrikanische TeufelskralleAfrikanische Teufelskralle – Wer sportlich aktiv ist, leidet unter einem erhöhten Verletzungsrisiko. Da ist es auch fast völlig egal, wie vorsichtig man sich verhält und welche Sportschuhe man trägt. Bei körperlicher Betätigung läuft man eher Gefahr, sich zu verletzen, als wenn man sich gar nicht bewegt.

Manche Sportarten tragen dabei stärker zum Verletzungsrisiko bei als andere. Handball zum Beispiel ist ein schneller Sport mit vielen unterschiedlichen Bewegungen wie werfen, sprinten und abrupten Richtungswechseln. Hinzu kommt der teilweise heftige Körperkontakt. Kein Wunder also, dass nahezu jeder aktive Handballspieler früher oder später über größere und kleinere Verletzungen klagt.

Unvermeidbar – Verletzungen im Handball

Häufig leiden Handballer unter Schmerzen in den Knie- und Sprunggelenken, da während des Sports massive Kräfte auf die Gelenke einwirken. Daneben treten bei vielen immer wieder Prellungen und Verstauchungen (besonders der Finger), sowie Sehnenentzündungen und Zerrungen auf. Auch Schulterprobleme und damit verbundene Rückenschmerzen sind im Handball, wegen dem harten Körperkontakt, keine Seltenheit.

Viele dieser Verletzungen heilen von selbst, doch bei ernsteren Leiden muss Hilfe her. Wenn es gar nicht mehr anders geht, unterziehen sich Sportler dann einer Laser-, Stoßwellen- oder Magnetfeldtherapie oder gar Operationen. Auch Physiotherapie kommt regelmäßig zum Einsatz. Doch nicht immer muss es gleich die aufwändige Behandlung sein, die den Sportler womöglich auch noch für Wochen außer Gefecht setzt.

Bei kleineren Verletzungen und ersten Beschwerden kann oft auch schon die Afrikanische Teufelskralle helfen. Noch recht unbekannt, ist diese ein Naturheilmittel, dass in Form von Salbe oder Gel erhältlich ist.

Afrikanische Teufelskralle hilft gegen Schmerzen

Die Teufelskralle ist eine Pflanze, die aus der afrikanischen Savanne stammt und längst auch in der westlichen Welt als Heilpflanze bekannt ist. Ihren Namen verdankt sie der hakenartigen Optik ihrer bis zu 15 Zentimetern großen Früchte. Mit gutem Willen ähnelt diese Frucht einer Kralle.

Afrikanische TeufelskralleNachdem die Medizin die Afrikanische Teufelskralle entdeckt hat, wird sie zum Beispiel in der Behandlung von Arthrose eingesetzt. Sie lindert Schmerzen und Schwellungen und wirkt außerdem Entzündungen entgegen.

Verwendet wird dabei die Wurzel der Teufelskralle, die bis zu 600 Gramm schwer werden kann. Diese wird zerkleinert und getrocknet und dann als Salbe, Gel oder andere Formen weiterverarbeitet.

Auch für Handballer kann die Afrikanische Teufelskralle hilfreich sein

Bei Schmerzen aufgrund leichten bis mittelschweren Verletzungen, etwa Verstauchungen, Prellungen, Entzündungen oder chronischen Rückenschmerzen, verspricht die Teufelskralle Linderung. Meist wird sie als Salbe oder Gel direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen. Daneben gibt es die Afrikanische Teufelskralle auch als Kapseln, die langfristig eingenommen werden können.

Die Teufelskralle unterstützt den Körper bei Selbstheilungsprozessen, wodurch Schwellungen abklingen und Entzündungen gehemmt werden

Wer nach einem harten Spiel, wegen einer Prellung nicht gleich zum Arzt gehen möchte, der sollte unbedingt mal die afrikanische Teufelskralle ausprobieren. Es empfiehlt sich, die Salbe (ähnlich wie Voltaren) schnellst möglich auf die Prellung / Zerrung aufzutragen. Wenn Verletzungen und Entzündungen so bereits im Ansatz behandelt werden, lässt sich oft Schlimmeres vermeiden.

Wer mehr über das Wirkungsspektrum der Afrikanischen Teufelskralle erfahren möchte, der findet hier mehr hilfreiche Informationen: www.afrikanische-teufelskralle.net.

Hinweis: Bei schwereren Verletzungen und bei Verletzungen die nach mehreren Tagen nicht verschwinden, sollte trotzdem ein Arzt aufgesucht werden.


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